Verkehrsunfall

Am 14. September wurden die Feuerwehren Böheimkirchen und Kirchstetten zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen.
Auf der L129 kurz nach Lanzendorf kam ein Pkw von der Straße ab, landete im angrenzenden Acker und kam auf der Seite liegend zum Stillstand.
Die Feuerwehr Kirchstetten, die eine Ausrückzeit von unter drei Minuten aufweisen kann, kam kurz nach der örtlich zuständigen Feuerwehr Böheimkirchen an.
Es konnte grundsätzlich Entwarnung gegeben werden, es war keine Person eingeklemmt.
Hier muss das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer erwähnt werden.
Anrainer, welche den Unfall bemerkt hatten, liefen zur Unfallstelle, zwei Kameraden der FF Totzenbach, welche bei einer Baustelle beschäftigt waren sprinteten über zwei Äcker, übersprangen den Sichelbach und setzten nebenbei den Notruf ab, ein Kamerad der FF Ollersbach und ein Mitglied der Feuerwehr Kirchstetten hielten am Ort des Geschehens an und leisteten Erste Hilfe.
Die beiden Wehren übernahmen bis zum eintreffen der Exekutive und des Rettungsdienstes die Betreuung der verunfallten Person und die Absicherung bzw. Verkehrsregelung der Unfallstelle.
Die Fahrzeugbergung wurde seitens der FF Böheimkirchen durchgeführt.
Die Feuerwehr Kirchstetten konnte sich nach gut einer halben Stunde wieder Einsatzbereit melden.

Dank gilt es noch einmal den couragierten Ersthelfern auszusprechen, egal ob mit rettungstechnischem Hintergrund oder als Zivilperson.

 

 

Verkehrsunfall A1

Am 12.09.21 kurz nach Acht Uhr morgens begann es im Raum Kirchstetten zu Regnen.
Gut 20 Minuten später kam es beinahe zeitgleich zu drei Verkehrsunfällen innerhalb von 5 Kilometern Autobahn.
Bei der Alarmierung der Feuerwehren Kirchstetten und Neulengbach wurde noch von einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen und vermutlich mehreren eingeklemmten Personen ausgegangen.
Alarmiert wurde zu Straßenkilometer 43 Richtungsfahrbahn Salzburg.
Bei der Anfahrt von Rüst Kirchstetten wurde ein Unfall bei km 42,5 wahrgenommen, bei welchem ein Fahrzeug des Rettungsdienstes anwesend war,
folglich wurde weitergefahren.
Bis zur Rettungsgasse, die wieder einmal nicht funktionierte.
Egal ob beim 1. Einsatzfahrzeug bei dem 2., dass 2 Minuten später eintraf und nach einer halben Stunde später.
Die Moral der Lenker auf der Autobahn ist enden wollend.
Am Unfallort bei Km 43,6 stand ein Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung, vorne stark deformiert mit allen Airbags ausgelöst.
Kurz davor hat sich ein Pkw Lenker positioniert um Abzusichern und Erste Hilfe zu leisten.
Die Personen des Unfallfahrzeugs standen samt ihrem Hund unverletzt hinter der Leitplanke.
Die FF Kirchstetten sicherte die Unfallstelle ab und bereitete das Fahrzeug zum Abtransport vor.
Aufgrund der Menge an Einsatzstellen, kümmerte sich die FF Neulengbach um den Unfall bei Km 42,5 und unterstützte danach die FF Kirchstetten.
Zusätzlich wurde die FF St. Pölten mit einem Wechselladefahrzeug nachgefordert, das aber wieder einrücken konnte, da der Privat verständigte ÖAMTC das Unfallauto aufladen konnte.
Nach gut einer Stunde konnten alle drei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Verkehrsunfall A1

Um dreiviertel 9 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchstetten und Böheimkirchen am 21. Juli zu einer Menschenrettung auf die Westautobahn gerufen.

Bei Straßenkilometer 40 kam ein klein LKW von der Straße ab und blieb auf der Fahrerseite liegen.

Die Person war nicht eingeklemmt, konnte das Fahrzeug aber nicht selbst verlassen.

Die Einsatzkräfte befreiten den Chauffeur aus seinem Vehikel und übergaben ihn dem Rettungsdienst.

Nach gut einer halben Stunde konnte die FF Kirchstetten wieder einrücken.

Für die Fahrzeugbergung wurde seitens der FF Böheimkirchen die FF St. Pölten nachgefordert.

Hochwasser

Am 17.07.21 wurde die FF-Kirchstetten Markt zu sämtlichen Hochwassereinsätzen alarmiert welche von Keller auspumpen bis Kanal auspumpte reichten.

Verkehrsunfall A1

Am 12. Juli wurden die Feuerwehren Kirchstetten und Neulengbach zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Westautobahn alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte von Kirchstetten waren Polizei und mehrere Fahrzeug des Rettungsdienst vor Ort, es waren keine Personen eingeklemmt und die beteiligten wurden von der Rettung betreut.

Die zuvor schon alarmierte Feuerwehr St. Pölten rückte fast zeitgleich mit Kirchstetten an.

Folglich konnte der Einsatz übergeben werden und die Einsatzkräfte aus Kirchstetten konnten wieder einrücken.

Die Fahrzeugbergungen übernahmen die Firma RHC und Neulengbach.

Verkehrsunfall A1

Sonntag der 6. Juni um kurz vor 11 Uhr, Ende eines langen Wochenendes, Rückreiseverkehr und Regen sind bis auf das Datum keine guten Kombinationen.

Verkehrsunfall mit 2 eingeklemmten Personen auf der A1 bei km 44 Richtung Salzburg.

Eine sehr kurze Ausrückzeit von unter 3 Minuten konnte eine nicht vorhandene Rettungsgasse nicht wett machen.

Trotz bereits zugefahrener Einsatzfahrzeuge, schloss sich die ,,Rettungsgasse" immer wieder und machte ein Durchkommen fast unmöglich.

Ein Großteil der Kfz's hatte inländische Kennzeichen.

Bei der Anfahrt wurde die Mannschaft von Rüst Kirchstetten von der Polizei verständigt, dass die Personen nicht eingeklemmt aber eingeschlossen sind und Hilfe benötigen.

Rüst Kirchstetten hing in der Rettungsgasse, sowie die weiteren Feuerwehrkräfte natürlich auch.

Die verunfallten Personen konnten von Rettungsdienst und Polizei befreit werden.

Die Kameraden der FF Kirchstetten unterstützten die Rettung bei der Patientenversorgung und übergaben der FF Neulengbach den Einsatz, welche sich im Weiteren um die Fahrzeugbergung kümmerte.

Ölspur Betriebsumkehr

Zu Fronleichnam wurde die FF Kirchstetten gegen 08:20 zu einer Ölspur gerufen. Auf dem Weg ins lange Wochenende zum Golftraining kam es zu einen Motor- bzw. Getriebeschaden an ihrem Auto. Auf der A1 unterwegs kamen sie auf der Betriebsumkehr in Kirchstetten zu stehen und verloren hier einen Großteil der Betriebsmittel. Die FF Kirchstetten band das ausgetretene Öl und unterstütze einen Arbeiter der Firma RHC.

Kaminbrand B1 in Totzenbach

Die Freiwillige Feuerwehr Kirchstetten Markt wurde am 2. Mai gegen dreiviertel neun Uhr morgens zu einem Kaminbrand in die Direktor Sehnal Gasse alarmiert.

Am Einsatzort wurde ein vor kurzem beheizter Ofen und ein verrauchter Keller sowie ein glosender Kamin vorgefunden.

Seitens der FF Kirchstetten wurde ein Atemschutztrupp ins Innere des Gebäudes entsandt, eine Löschleitung zur Sicherheit aufgebaut und der Zentralheizungsofen ausgeräumt.

Weiters wurde im Dachgeschoss mittels Wärmebildkamera die Temperatur des Rauchfanges kontrolliert.

Gleichzeitig wurde versucht einen Rauchfangkehrer zu organisieren.

Aufgrund eines Alarmplan Fehlers wurde die zuständige Feuerwehr Totzenbach nicht alarmiert, welche aber aufgrund aufmerksamer Kameraden nach kurzer Zeit ebenfalls am Einsatzort anwesend war, den Einsatz übernehmen konnte und die gesetzten Maßnahmen der Feuerwehr Kirchstetten weiterführte. 

 

Beim Einrücken von Rüst Kirchstetten wurde noch ein Sturmeinsatz in Sichelbach abgearbeitet.

Der Sturm hatte in der Nacht ein Trampolin in einen Teich geweht, wobei das Selbe bis auf den Grund gesunken war.

Die Besatzung barg das Sprunggerät und meldete sich eine halbe Stunde später Einsatzbereit.

 

Im Einsatz standen,

 

FF Kirchstetten mit TLFA 4000, KRFA-B und insgesamt 19 Mitglieder

FF Totzenbach

Rauchfangkehrer

Kellerüberschwemmung

Am 12.03 hatte die FF-Kirchstetten-Markt in Kirchstetten, Am Fliederweg einen Einsatz wegen einer Kellerüberschwemmung.

Fahrzeugbergung T1 und Verkehrsunfall T2

Am 12.2 kurz vor halb 12 Uhr nachts wurde die FF Kirchstetten zu einer Fahrzeugbergung auf einen Feldweg im Ortsgebiet von Kirchstetten gerufen.

Eine Dame unterschätzte die Tiefe der Spurrinnen und saß mit dem Unterboden ihres Vehikels auf.

Pölzhölzer wurden unter die Reifen getrieben um dem Fahrzeug etwas mehr Höhe zugeben und den Unterboden bei der Bergung nicht zu beschädigen.

Anschließend wurde das Auto geborgen.

Viel Schlaf war den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kirchstetten aber nicht gegönnt.

Denn am 13. 2. heulten um 4:53 Uhr die Sirenen.

In Theissl kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer vermutlich eingeklemmten Person.

Ein Kastenwagen kam mehrfach von der Straße ab und blieb schlussendlich auf der Beifahrerseite liegen.

Rettungsdienst und Exekutive waren bereits vor Ort als Rüst Kirchstetten eintraf.

Der Fahrer war nicht eingeklemmt, nur eingeschlossen, bei Bewusstsein und ansprechbar.

Gemeinsam mit der örtlich zuständigen Feuerwehr Ollersbach wurde die Person befreit und dem Rettungsdienst übergeben.

Die Kameraden aus Kirchstetten konnten danach wieder einrücken, da die FF Ollersbach bei der Bergung des klein Lkw keine Hilfe mehr benötigte.

Siehe auch:

http://ollersbach.at/verkehrsunfall-mit-einer-eingeklemmten-person/